Das Trio von Westfalia mit Hindernissen und Spaß auf Platz 16  

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Während schon am frühen Morgen fehlende Startnummern für Unruhe sorgten, trug eine leuchtende Öllampe auf der Autobahn und ein platter Vorderreifen am Rad ihr Übriges. Wie schön, dass in solchen Momenten die Dritte im Bunde, Heike für Ruhe und aufmunternde Worte in der Wechselzone sorgte und so die Mannschaft wieder in Spur brachte. Allen Hindernissen geschuldet blieb wenig Zeit für die letzten Vorbereitungen. Mit dem Startschuss ging es dann für die drei, Christin und Olivia Masseck und Heike Lipa auf die 750m lange Schwimmstrecke im Dortmund-Ems-Kanal, die alle drei souverän meisterten. Auf dem Rad lief es für Christin wieder am schnellsten-dicht gefolgt von Ihrer Frau. Heike zeigte ebenfalls eine tolle Performance auf dem Rad-das ganze immer mit einem Lächeln im Gesicht. Christin erreichte als erste die Wechselzone -dicht gefolgt von ihrer lieblings-Konkurrentin Olivia. Heike drehte auf der Laufstrecke wieder richtig auf und kassierte eine Konkurrentin nach der anderen ein. Besonders in der"Deppe Korner" gelang es Olivia, Heike und Christin noch einmal richtig aufzudrehen, so dass es zum Schluss für einen tollen 16. Platz reichte. Im Zielbereich zeigten sich alle sichtbar zufrieden. Und freuten sich mit den mitgereisten Mannschaftskollegen über die aktuelle beste Saisonleistung.

 

 

 

 

 

Westfalia Herne Triathlon "on tour" Wettkämpfe in Hamburg und Verl mit guten Ergebnissen

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Nachdem Wolfgang Thomas und Siggi Noll am vergangenen Wochenende das Abenteuer "Langdistanz" in Frankfurt angingen, standen an diesem Sonntag Starts über kürzere Distanzen, aber ebenfalls mit Westfalia-Beteiligung, auf dem Programm.

In den hohen Norden nach Hamburg verschlug es Michael Gniffke, der sich aktuell den Feinschliff für seine Langdistanz (in vier Wochen, ebenfalls in Hamburg) holt. Er startete über die olympische Distanz, bestehend aus 1500 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen, und war anschließend in allen Belangen begeistert. So lief sein Rennen persönlich nahezu optimal. "Nur beim Schwimmen wäre ich gerne etwas schneller gewesen, Radfahren war sehr gut und beim Laufen habe ich versucht, das angestrebte Tempo für die Langdistanz zu treffen", bilanzierte er. Und dies gelang ihm hervorragend, nach 25 min entstieg er der Binnenalster, die Radstrecke absolvierte er mittlerweile gewohnt in weniger als einer Stunde und mit der Laufzeit von 47 min erreichte er nach 2.19 h das Ziel und wurde beim weltgrößten Triathlon 152. von 3129 Startern. Hochzufrieden war er auch mit der Organisation: "Top, mehr kann man dazu nicht sagen, jedes Rad hat ins andere gegriffen, einfach perfekte Bedingungen und eine grandiose Atmosphäre." Davon ist der kleine, aber feine Wettkampf im ostwestfälischen Verl zwar noch ein gutes Stück entfernt, aber das Rennen dort nicht nur etwas für eventunabhängige Traditionalisten. Für Herne waren gleich zwei Mannschaften am Start, die Damen kreuzten in der Regionalliga die Klingen, außerdem ging es in der Senioren-Konkurrenz um Punkte. 

Das Damentrio, bestehend aus Nadine Kespe, Olivia und Christin Masseck, mussten "nur" einen Sprint absolvieren, nach 750 m Schwimmen, 20 km Rad und 5 km Laufen war Christin als schnellste und kam als 35. ins Ziel, Olivia und Nadine folgten kurz darauf, so dass in der Mannschaftswertung ein sehr beachtlicher 20. Platz im Feld der 30 Teams heraussprang. Die Senioren mussten die doppelte Distanz bewältigen, leider waren verletzungsbedingt nur zu dritt am Start. Michael Aßhauer, Heike Lipa und Frank Neuwirth machten das beste aus der Situation und konnten noch zwei Mannschaften hinter sich lassen. Allen Startern herzlichen Glückwunsch zu ihren Leistungen und eine gute Erholung.

 

Endgültig etabliert - Westfalia Herne Triathlon überzeugt erneut

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Quartett holt 5. Platz und macht Klassenerhalt perfekt

Nach dem guten achten Platz vom Auftakt in Versmold und der sensationellen Podiumsplatzierung vor Wochenfrist in Harsewinkel, zog der Tross der Verbandsliga Nord mit den Athleten von Westfalia Herne Triathlon an diesem Sonntag nach Steinbeck weiter. Erneut ging es über die olympische Distanz, dieses Mal allerdings erstmalig im Freiwasser des Mittellandkanals und zudem auf einer anspruchsvolleren Radstrecke als bei den ersten Wettkämpfen, die nicht einmal Brücken mit ein paar Höhenmetern aufwiesen.Die vier Herner, die in der Aufstellung Michael Gniffke, Björn Esser, Marius Kruza und Jan Müller keinen Anlass zu einem personellen Wechsel sahen (auch wenn Müller weiterhin an einer schmerzhaften Knochenmarksstauchung im Fuß laboriert, die unter der Woche mit kiloweise Eis behandelt wurde), sahen dies mit gemischten Gefühlen. 

Die längere Schwimmdistanz von 1500 m kam ihnen trotz Neoprenanzug nicht wirklich entgegen und auch über die kanpp 400 Höhenmeter freute sich eigentlich nur Gniffke. Dennoch war das Quartett wild entschlossen, die überzeugenden Leistungen zu bestätigen und so stürzte man sich um die Mittagszeit in das angenehm frische Wasser. Erwartungsgemäß kam Gniffke am besten zurecht, Esser, Kruza und Müller folgten in etwa gleichzeitig mit einigen Minuten Rückstand. Beim Wechsel konnten sie bereits einige Plätze gut machen und auch auf dem Rad lief es vor allem für Gniffke, aber auch für Esser gut. Müller und Kruza agierten im Rahmen ihrer Möglichkeiten und fuhren ebenfalls viele Gegner auf, so dass es mit guten Aussichten zum zweiten Wechsel ging. Hier konnten Esser und Müller in ihrer Paradedisziplin noch einmal viel abrufen und liefen mit der 8. (Esser) bzw. 6. (Müller) Laufzeit im gesamten Feld noch weit nach vorne, bei Gniffke zeigte sich, dass das kontinuierliche Lauftraining, das nach der Knieverletzung erst jetzt möglich ist, Wirkung zeigt, er zeigte sich stark verbessert und auch Kruza ging noch einmal an die Reserven und holte wichtige Plätze für die Teamwertung. Am Ende bedeutete dies einen wiederum starken 5. Platz, punktgleich mit dem Mitaufsteiger aus Riesenbeck, welcher interessanterweise auch in der Gesamtwertung nach drei Rennen punktgleich mit Westfalia liegt, allerdings eine geringere Platzziffer aufweist. Dennoch ein voller Erfolg für die Mannschaft aus Herne, die nicht nur auf den vierten platz in der Gesamtwertung sprang, sondern den Klassenerhalt, der das primäre Ziel dieser Saison war, perfekt machte. "Jetzt wollen wir mal sehen, was am letzten Spieltag in Riesenbeck für uns noch drin ist", geben sich die Triathleten weiterhin angriffslustig.

Ironman 70.3 Luxemburg: Drei glückliche Finisher und ein ungflücklicher Unfall

Während die Verbandsliga-Jungs um Meisterschaftspunkte kämpften, war ein weiteres Quartett aus Herne beim Ironman 70.3 in Luxemburg am Start. Olivia und Christin Masseck, Birgit Deppe sowie Frank Neuwirth nahmen 1900 m Schwimmen, 90 km Radfahren und 21 km Laufen in Angriff, die Ergebnisse waren dabei zum größten Teil erfreulich. Vor allem die beiden Massecks erswischten einen guten Tag und zeigten nicht nur ansprechende individuelle Leistungen (Christin finishte in 5.27 h, Olivia in 6.08 h), sondern belegten auch gute Platzierungen (Christin 68. Frau und 11. in der Altersklasse, Olivia auf den Rängen 147 und 17), aber auch Neuwirth präsentierte sich nur eine Woche nach der anspruchsvollen Mitteldistanz in Bonn gut erholt und erreichte nach 6.35 h als 1238. Mann (58. in der Altersklasse) das Ziel. Einzig für Birgit Deppe lief der Tag nicht wunschgemäß, bei einem Radsturz verletzte sie sich so sehr, dass sie das Rennen aufgeben musste. Glücklicherweise ist nach einer ersten Diagnose aber nichts Schlimmeres passiert. Gute Besserung! Allen Startern herzlichen Glückwunsch zu den guten Leistungen und eine angenehme Regeneration..

 

Sensationserfolg für Westfalia Herne Triathlon Harsewinkel

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Verbandsligamannschaft wächst mit Platz 3 über sich hinaus

Die Verbandsliga Nord machte an diesem Sonntag Station beim traditionellen Triathlon im ostwestfälischen Harsewinkel. Bei der 30. Austragung stand wie schon beim Auftakt in Versmold ein Rennen über die olympische Distanz an, mit Marius Kruza für Jürgen Mann nahm das Team eine personelle Änderung vor. Das Schwimmen verlief für die Westfalia-Athleten verhältnismäßig gut, Jan Müller und Michael Gniffke kamen im Mittelfeld aus dem Wasser, Björn Esser und Marius Kruza folgten kurz darauf. Das Radfahren sollte heute die Paradedisziplin sein, als ausgewiesener Spezialist legte Gniffke ein enormes Tempo vor, aber auch Esser und Müller zeigten sich deutlich verbessert zum Auftakt, Kruza konnte trotz fehlender Kilometer aufgrund einer hartnäckigen Erkältung in den letzten Wochen ebenfalls sehr viele Plätze gut machen.   

Auf der Laufstrecke sorgten Esser und Müller für mächtig Druck und zogen an weiteren Konkurrenten vorbei, Gniffke konnte dieses Mal ein gutes Tempo laufen - in Versmold war er durch eine Kniereizung gehandicapt - und auch Kruza hielt die Intensität hoch. "Im Ziel wussten wir, dass wir eine grandiose Leistung hingelegt haben", bilanzierte das Quartett anschließend, "aber dass es für das Podest reichen würde, haut uns absolut umgehauen." Die Einzelplatzierungen 8 (Esser), 10 (Müller), 25 (Gniffke) und 38 (Kruza) bedeuteten einen knappen, aber hochverdienten sdritten Platz und damit schon nach zwei Wettkämpfen den so gut wie feststehenden Klassenerhalt. Mit diesem dritten Platz konnte der Aufsteiger zeigen, dass man mit den etablierten Großen in der Verbandsliga absolut mithalten kann. "Und da ist keine Laufkundschaft unterwegs, sondern richtig hohes Niveau", wissen die Vier die Leistungen der Konkurrenz richtig einzuordnen. Allerdings ist der Treppchenplatz möglicherweise teuer erkauft, bei Müller brach eine ausgeheilte Fußverletzung wieder auf, sein Einsatz am nächsten Wochenende in Steinbeck ist praktisch ausgeschlossen. "Aber Ersatz steht bereit, da machen wir uns gar keine Sorgen." Parallel zum Herren-Rennen waren auch die Damen zum ersten Mal in Ligamission unterwegs, Christin und Olivia Masseck und Birgit Deppe bewältigten eine Sprintdistanz über 500 m Schwimmen, 20 km Rad und 5 km Laufen. Christin Masseck kam dabei blendend zurecht und erreichte als 18. das Ziel, Olivia Masseck und Birgit Deppe kämpften sich bei Temperaturen um 30 Grad ebenfalls stark durch, in der Endabrechnung kamen sie auf einen starken 17. Platz unter 30 Mannschaften.

Mitteldistanzen in Bonn und Kraichgau

Die Seniorenmannschaft von Westfalia Herne Triathlon war indes in Bonn am Start. Die verkürzte Mitteldistanz über 3,8 km Schwimmen (stromabwärts im Rhein), 60 km Rad durch Siebengebriege und 15 km Laufen nahmen Frank Neuwirth und Siggi Noll in Angriff. Während Neuwirth bereits auf dem Rad mit Magenproblemen zu kämpfen hatte, musste er nach zwei Laufkilometern passen. Noll biss sich durch und finishte im Rahmen seiner Vorbereitung auf die Langdistanz in Frankfurt in respektablen 4.40 h (40 min Schwimmen, 2.20 h Rad und 1.40 h Laufen).

Eine große Gruppe entsandte das Team zur Mitteldistanz ins Kraichgau. Die Aufregung im Quintett war groß, schließlich wartete nicht nur eine anspruchsvolle Strecke, sondern mit Heike Liga und Nicole Rudolf waren auch zwei Debütantinnen auf der Mitteldistanz dabei. Jörg Schmidt zeigte dabei in 5.25 h die schnellste Leistung aus Westfalia-Sicht, aber auch Jürgen Mann (5.50 h), Michael Aßhauer (6.15 h) und die Debütantinnen Nicole Rudolf (6.20 h) und Heike Lipa (6.39 h) zeigten tolle Ergebnisse auf der schweren Strecke, die vor allem beim Radpart viele Anstiege aufweist. Und so flossen nicht nur Schweiß und Belohnungsgetränke, sondern auch die eine oder andere Freudenträne.

Allen Startern herzlichen Glückwunsch und eine gute Erholung.

 

Guter Saisonabschluss für Regionalliga-Damen / Georg Temme in Essen auf dem Podium

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Das vergangene Wochenende brachte noch einmal gute Ergebnisse für Westfalia Herne Triathlon ein. Bereits am Samstag startete Georg Temme beim 3. Welterbelauf Zollverein in Essen. Die fünf Kilometer spulte er in flotten 24:24 min ab und landete damit auf dem mittlerweile gewohnten zweiten Platz seiner Altersklasse M60. Am Sonntag stand für die Regionalliga-Damen der letzte Ligastart an, in Ratingen waren 1000 m zu schwimmen, 40 km Rad zu fahren und 10 km zu laufen. Heike Lipa und Nicole Rudolf debüttierten dabei auf der sogenannten olympischen Distanz und lieferten beide ein großartiges Rennen ab. Komplettiert wurde das Trio von Olivia Masseck, die schon über einige Erfahrung auf längeren Strecken verfügt, berufsbedingt allerdings die gesamte Saison mit fehlenden Trainingskilometern zu kämpfen hatte. Besonders beim Laufen machte sich dies bemerkbar, so dass sie letztlich nicht zu 100 % mit ihrem Resultat zufrieden war.

 Dafür stimmte die Teamleistung, mit Rang 20 gelang noch einmal ein gutes Resultat, was in der kommenden Saison ausgebaut werden soll. "Zum einen haben wir mit Nadine Kespe bereits jetzt einen hoffnungsvollen Neuzugang, zum anderen möchte  Christin Masseck nach überstandenen gesundheitlichen Problemen wieder ins Liga-Geschehen eingreifen, damit wären wir in der Breite und der Spitze noch mal deutlich besser aufgestellt", gehen die Gedanken bereits in die Zukunft. Besonders hervorzuheben war der großartige Support am Streckenrand, ein Dutzend Vereinskollegen machte Stimmung und peitschte die Athletinnen über die Strecke. Allen Startern herzlichen Glückwunsch zu den Leistungen und nun eine wohlverdiente Saisonpause. 

 

Impressionen

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