Masseck und Gniffke mit AK Erfolgen  

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Am 28.05.2017 war, für insgesamt 10 Westfalia Athletinnen und Athleten, der ELE Triathlon in Gladbeck fett im Kalender angestrichen. Der Wettergott war zu Beginn wahrlich kein Triathlonfan und so blitze und donnerte es noch vor dem ersten Start um 8 Uhr.

In der ersten Startgruppe befand sich unter anderem Michael Gniffke welcher die Kurzdistanz (1km - 38,5km -10km) im Regen in Angriff nahm. 2:04:29h zeigte die Uhr am Ende was zu Platz 11 Gesamt und Platz 2 in der AK45 reichte.

Die restlichen 9 Westfalia Athleten starteten in unterschiedlichen Gruppen über die Sprint Distanz (500m - 22km - 5km) im Laufe des Vormittags. 

So konnte man sich gegenseitig anfeuern und motivieren. Eine Top 10 Platzierung gelang Christin Masseck, die nur 01:15:53h für die regennasse Strecke benötigte. Gesamtplatz 9 und AK Sieg waren der verdiente Lohn. Bei den Männern war Jörg Schmidt am schnellsten am Buffet. 1:14:30h benötigte er für die Strecke und belegte am Ende im großen Starterfeld Platz 62, sowie Platz 13 Platz in der AK.

Die weiteren Platzierungen:

40, 1:24:03h, Masseck Olivia
52, 1:25:22h, Kespe Nadine
53, 1:25:23h, Lipa Heike 
74, 1:30:12h, Janeck Sandra

83, 1:17:06h, Lohsträter Dirk 
115, 1:19:43h, Neuwirth Frank 
121, 1:20:06h Aßhauer Michael

Alle Starter konnten trotz teils schwieriger Bedingungen sturzfrei das Ziel erreichen, was uns sehr erfreute. 

 

Guter Saisonabschluss für Regionalliga-Damen / Georg Temme in Essen auf dem Podium

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Das vergangene Wochenende brachte noch einmal gute Ergebnisse für Westfalia Herne Triathlon ein. Bereits am Samstag startete Georg Temme beim 3. Welterbelauf Zollverein in Essen. Die fünf Kilometer spulte er in flotten 24:24 min ab und landete damit auf dem mittlerweile gewohnten zweiten Platz seiner Altersklasse M60. Am Sonntag stand für die Regionalliga-Damen der letzte Ligastart an, in Ratingen waren 1000 m zu schwimmen, 40 km Rad zu fahren und 10 km zu laufen. Heike Lipa und Nicole Rudolf debüttierten dabei auf der sogenannten olympischen Distanz und lieferten beide ein großartiges Rennen ab. Komplettiert wurde das Trio von Olivia Masseck, die schon über einige Erfahrung auf längeren Strecken verfügt, berufsbedingt allerdings die gesamte Saison mit fehlenden Trainingskilometern zu kämpfen hatte. Besonders beim Laufen machte sich dies bemerkbar, so dass sie letztlich nicht zu 100 % mit ihrem Resultat zufrieden war.

 Dafür stimmte die Teamleistung, mit Rang 20 gelang noch einmal ein gutes Resultat, was in der kommenden Saison ausgebaut werden soll. "Zum einen haben wir mit Nadine Kespe bereits jetzt einen hoffnungsvollen Neuzugang, zum anderen möchte  Christin Masseck nach überstandenen gesundheitlichen Problemen wieder ins Liga-Geschehen eingreifen, damit wären wir in der Breite und der Spitze noch mal deutlich besser aufgestellt", gehen die Gedanken bereits in die Zukunft. Besonders hervorzuheben war der großartige Support am Streckenrand, ein Dutzend Vereinskollegen machte Stimmung und peitschte die Athletinnen über die Strecke. Allen Startern herzlichen Glückwunsch zu den Leistungen und nun eine wohlverdiente Saisonpause. 

 

Finale der Masters-Liga Zwei aufrechte Herner in Xanten, Podium im freien Feld  

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Da ein Großteil der Masters-Mannschaft bei der Challenge Walchsee im Einsatz war, startete mit Birgit Deppe und Dirk Lohsträter nur ein Duo beim letzten Wettkampf der Masters-Saison im niederrheinischen Xanten. Während die beiden eine Kurzdistanz über 1500 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen zu bestreiten hatten, begnügte sich Georg Temme auf der etwa halb so langen Draxi-Distanz. Nach zurückhaltendem Schwimmen gab Georg in den folgenden zwei Disziplinen dann richtig Gas und erreichte als 2. seiner Altersklasse M60 nach Hückeswagen erneut das Podium. Auch in der Gesamtwertung war er als 172. von 380 Startern hervorragend platziert. Unterdessen schickte sich das Duo Deppe und Lohsträter an, das Beste aus der Situation zu machen. 

Da von vorne herein durch den fehlenden dritten Starter ein Streichergebnis feststand, war ein gutes Resultat nur schwer möglich. Umso beachtlicher waren die Leistungen der beiden, Dirk kam nach 2.41 h ins Ziel und konnte wie gewohnt beim Schwimmen überzeugen, Birgit kämpfte sich nach 3.10 h durch alle drei Disziplinen. Besonders erwähnenswert: fast 15 Starter konnten das Rennen nicht beenden, woran wohl auch die schwierigen, stark windigen Bedingungen Schuld trugen. Unter dem Strich erreichten Dirk und Birgit den 23. Platz in der Tageswertung, in der Abschlusstabelle bedeutet dies Rang 26.

 

Sextett finisht die Mitteldistanz in Tirol

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So langsam klingt die Triathlonsaison aus, die letzten Starts stehen an. Für viele noch einmal die Gelegenheit, den einen oder anderen "Genuss-Wettkampf" mitzunehmen. Dies taten Michael Gniffke, Jörg Schmidt, Frank Neuwirth, Siggi Noll, Jürgen Mann, Michael Aßhauer und Martin Skaljic bei der Challenge Walchsee und gingen über 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen ins Rennen. Die Strecke in der Alpenrepublik ist naturgemäß mit einigen Höhenmetern auf der Radstrecke gespickt, dafür ist das Schwimmen im ruhigen Walchsee angenehm und der Lauf entlang den Ufern ebenfalls nicht allzu schwer. Gleichwohl macht es natürlich die Länge des Wettkampfs für alle hinten heraus hart und nach den Körnern, die die lange Saison 

gekostet hat, wundert es nicht, dass kein Westfalia-Athlet unter fünf Stunden das Ziel erreichte. 

Allerdings stand auch vor allem der Spaß auf der attraktiven Strecke im Vordergrund, entsprechend zufrieden waren alle sechs, nachdem sie das Ziel erreicht hatten. Am schnellsten war dabei Michael Gniffke, der nach 5.02 h einlief und sich vor allem über ein sehr gelungenes Schwimmen freuen konnte. Gleiches galt für Frank Neuwirth und Michael Aßhauer, die im Wasser eine sehr überzeugende Leistung bringen konnten. Auch Siggi, Jürgen und Martin kamen gut durch die erste Disziplin, während Jörg Schmidt es zunächst etwas langsamer angehen ließ. Dafür konnte er auf dem Rad seine Bergqualitäten einbringen und fuhr gemeinsam mit Jürgen die zweitbeste Herner Zeit, Michael Gniffke war ein paar Minuten schneller, die anderen nicht viel langsamer. So war die Ausgangslage vor dem abschließenden Lauf gut, Michael Gniffke lag ohnehin auf Kurs und auch Jürgen hatte noch alle Möglichkeiten für eine absolute Topleistung. Entsprechend ambitioniert ging er den Halbmarathon an, am Ende musste er das Tempio etwas reduzieren, legte aber trotzdem die beste Laufzeit hin. Dicht gefolgt wurde er von Michael Gniffke, der in der Addition aller Disziplinen in 5.02 h dann doch die Nase vor Jürgen (5.23 h) hatte. Als dritter im Bunde lief Michael Aßhauer ein, nach dem guten Schwimmen reichten konstante Leistungen für ein sicheres Finish unter 6 h (5.46 h). Jörg hatte in den letzten Monaten erhebliche Probleme mit dem Laufen, die fehlenden Grundlagen merkte man dann, dennoch kam er in 5.51 h deutlich unter sechs Stunden ins Ziel. Martin lief taktisch klug und konnte sich von Runde zu Runde immer mehr steigern, der verdiente Lohn waren 6.07 h. Frank und Siggi lieferten sich bis zum Schluss ein zähes Ringen. Am Ende lagen schlappe 144 Sekunden zwischen ihnen, 6.30 h von Frank standen 6.32 h von Siggi gegenüber. 

 

Altersklassen-Platz III für Westfalia-Athleten 

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Die NRW-Ligen machen gerade Sommerferien, was aber kein Grund dafür wäre, die Beine hochzulegen. Jürgen Mann von Westfalia Herne Triathlon nutzte den Kindelsbergtriathlon in Hilchenbach für eine Standortbestimmung während der Ligapause. Die landschaftlich attraktive Strecke über 560 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen bot für Jürgen die Möglichkeit, die frisch eingetroffene neue Vereinsbekleidung einzuweihen. Noch dazu gaben Arme und Beine einiges her, in einem gut besetzten Rennen (u.a. viele starke Athleten aus Buschhütten) erreichte er einen ausgezeichneten dritten Platz in seiner Altersklasse. "Noch dazu bin ich vor dem Regen ins Ziel gekommen", schmunzelte er zufrieden im Ziel. Herzlichen Glückwunsch und gute Erholung

 

Impressionen

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