4 in Heilbronn

Morgens um 8:30 Uhr ging es mit dem Schwimmstart los. Vorher noch kurz den „Sebi“ beobachten, dann ging es für Micha Gniffke, Micha Aßhauer, Jogi und mich los. Rolling Start mit Sprung ins das recht kühle Nass. Für mich der erste Start bei einer Halbdistanz, entsprechend groß war die Aufregung. Micha Gniffke kam mit 34 Minuten aus dem Wasser, danach Micha Aßhauer mit 37 Minuten, 41 Jogi und ich mit 42 Minuten.
Knappe 800 m war die Wechselzone lang und auch schön eng. Dann raus auf die Radstrecke. Viele Hügel, anspruchsvoll, aber gut zu fahren. Micha G. mit der schnellsten Radzeit von 2:29 auf den knapp 84 km, gefolgt von Jogi mit 2:44, dann ich mit 3:13 und Micha Aßhauer mit 3:16. Immer den guten Ratschlägen von Jogi und Michael im Ohr nicht zu viele Körner auf dem Rad zu lassen, konnte ich die Strecke gut bewältigen ohne zu verzocken. In der Wechselzone auch Unterstützung durch Sandra erhalten. Die Laufrunde entlang des Neckars über 3 Runden konnte Jogi wegen einer langwierigen
Verletzung nicht absolvieren. Am Straßenrand bekamen wir 3 dann lautstarke Unterstützung. Richtig gutes Gefühl. Micha Gniffke blieb auf den 21 km unter 2 Stunden. Micha Aßhauer und ich konnten den größten Teil des Laufs zusammen bestreiten und sind zeitgleich mit 2:16 ins Ziel.
Danke nochmals für die super Unterstützung. Freue mich riesig über dieses Ergebnis.

Revanche in Luxemburg

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Gleich 4 Westfalia Athleten machen sich Mitte Juni auf in Richtung Luxemburg, genauer Remich um den Ironman 70.3 zu bewältigen.

Neben Christin und Olivia Masseck, Michael Gniffke war auch Birgit Deppe erneut am Start.Für Birgit war es ein besonderes Rennen da sie aufgrund von Sturz im Vorjahr das Rennen leider nicht beenden konnte. Revanche war also angesagt. Als Unterstützung war ihr Mann Jörg vor Ort der neben der Strecke für gute Laune sorgte.

Gefehlt hatte Frank auf der Strecke der verletzungsbedingt passen musste und neben der Strecke Kerstin.

Pünktlich um 9:15h ging es im Rolling Start in die Mosel. Michael reihte sich weit vorne ein und kam auch weit vorne wieder raus. Nach einer ordentlichen Radfahrt konnte er den Lauf dann so gestalten dass er gerade so die 5h Marke im Ziel unterbot. 

Olivia ging den Wettkampf als letzten Test vor dem Big Day in Frankfurt Mitte Juli an. Alles im Langdistanz Tempo ohne Stress und Druck. „Das hat super funktioniert“. Somit eine tolle Generalprobe für den längsten Tag des Jahres

Christin indes war happy überhaupt starten zu können. Nach Syndesmoseriss Anfang des Jahres war es mehr als ein zufrieden stellendes Ergebnis. Insbesondere wegen den fehlenden Trainingskilometern. Sicherlich hat dies auch was mit den Therapiestunden beim Holländer zu tun. „Die waren weltmeisterlich“. Therapie können die Oranje wohl besser als Fußball. :-)

Und dann war ja noch die gelungene Revanche von Birgit. Auch wenn sie vor dem Start schon immer wieder grübelte hat sie es bravourös durchgezogen. Auch die immer wieder kehrender Erkältungen Anfang des Jahres konnten sie nicht stoppen. Und so hatte sie den Weinbergen den Kampf angesagt und gewonnen. Unterstützt von ihrem Mann und dun den Rest der Treppe war es eine wahre Genugtuung die Finishline zu überqueren. „2019 sehen wir uns wieder, Luxemburg!“ Waren sich alle einig 

 

 

Das Trio von Westfalia mit Hindernissen und Spaß auf Platz 16  

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Während schon am frühen Morgen fehlende Startnummern für Unruhe sorgten, trug eine leuchtende Öllampe auf der Autobahn und ein platter Vorderreifen am Rad ihr Übriges. Wie schön, dass in solchen Momenten die Dritte im Bunde, Heike für Ruhe und aufmunternde Worte in der Wechselzone sorgte und so die Mannschaft wieder in Spur brachte. Allen Hindernissen geschuldet blieb wenig Zeit für die letzten Vorbereitungen. Mit dem Startschuss ging es dann für die drei, Christin und Olivia Masseck und Heike Lipa auf die 750m lange Schwimmstrecke im Dortmund-Ems-Kanal, die alle drei souverän meisterten. Auf dem Rad lief es für Christin wieder am schnellsten-dicht gefolgt von Ihrer Frau. Heike zeigte ebenfalls eine tolle Performance auf dem Rad-das ganze immer mit einem Lächeln im Gesicht. Christin erreichte als erste die Wechselzone -dicht gefolgt von ihrer lieblings-Konkurrentin Olivia. Heike drehte auf der Laufstrecke wieder richtig auf und kassierte eine Konkurrentin nach der anderen ein. Besonders in der"Deppe Korner" gelang es Olivia, Heike und Christin noch einmal richtig aufzudrehen, so dass es zum Schluss für einen tollen 16. Platz reichte. Im Zielbereich zeigten sich alle sichtbar zufrieden. Und freuten sich mit den mitgereisten Mannschaftskollegen über die aktuelle beste Saisonleistung.

 

 

 

 

 

Westfalia Herne Triathlon "on tour" Wettkämpfe in Hamburg und Verl mit guten Ergebnissen

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Nachdem Wolfgang Thomas und Siggi Noll am vergangenen Wochenende das Abenteuer "Langdistanz" in Frankfurt angingen, standen an diesem Sonntag Starts über kürzere Distanzen, aber ebenfalls mit Westfalia-Beteiligung, auf dem Programm.

In den hohen Norden nach Hamburg verschlug es Michael Gniffke, der sich aktuell den Feinschliff für seine Langdistanz (in vier Wochen, ebenfalls in Hamburg) holt. Er startete über die olympische Distanz, bestehend aus 1500 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen, und war anschließend in allen Belangen begeistert. So lief sein Rennen persönlich nahezu optimal. "Nur beim Schwimmen wäre ich gerne etwas schneller gewesen, Radfahren war sehr gut und beim Laufen habe ich versucht, das angestrebte Tempo für die Langdistanz zu treffen", bilanzierte er. Und dies gelang ihm hervorragend, nach 25 min entstieg er der Binnenalster, die Radstrecke absolvierte er mittlerweile gewohnt in weniger als einer Stunde und mit der Laufzeit von 47 min erreichte er nach 2.19 h das Ziel und wurde beim weltgrößten Triathlon 152. von 3129 Startern. Hochzufrieden war er auch mit der Organisation: "Top, mehr kann man dazu nicht sagen, jedes Rad hat ins andere gegriffen, einfach perfekte Bedingungen und eine grandiose Atmosphäre." Davon ist der kleine, aber feine Wettkampf im ostwestfälischen Verl zwar noch ein gutes Stück entfernt, aber das Rennen dort nicht nur etwas für eventunabhängige Traditionalisten. Für Herne waren gleich zwei Mannschaften am Start, die Damen kreuzten in der Regionalliga die Klingen, außerdem ging es in der Senioren-Konkurrenz um Punkte. 

Das Damentrio, bestehend aus Nadine Kespe, Olivia und Christin Masseck, mussten "nur" einen Sprint absolvieren, nach 750 m Schwimmen, 20 km Rad und 5 km Laufen war Christin als schnellste und kam als 35. ins Ziel, Olivia und Nadine folgten kurz darauf, so dass in der Mannschaftswertung ein sehr beachtlicher 20. Platz im Feld der 30 Teams heraussprang. Die Senioren mussten die doppelte Distanz bewältigen, leider waren verletzungsbedingt nur zu dritt am Start. Michael Aßhauer, Heike Lipa und Frank Neuwirth machten das beste aus der Situation und konnten noch zwei Mannschaften hinter sich lassen. Allen Startern herzlichen Glückwunsch zu ihren Leistungen und eine gute Erholung.

 

Endgültig etabliert - Westfalia Herne Triathlon überzeugt erneut

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Quartett holt 5. Platz und macht Klassenerhalt perfekt

Nach dem guten achten Platz vom Auftakt in Versmold und der sensationellen Podiumsplatzierung vor Wochenfrist in Harsewinkel, zog der Tross der Verbandsliga Nord mit den Athleten von Westfalia Herne Triathlon an diesem Sonntag nach Steinbeck weiter. Erneut ging es über die olympische Distanz, dieses Mal allerdings erstmalig im Freiwasser des Mittellandkanals und zudem auf einer anspruchsvolleren Radstrecke als bei den ersten Wettkämpfen, die nicht einmal Brücken mit ein paar Höhenmetern aufwiesen.Die vier Herner, die in der Aufstellung Michael Gniffke, Björn Esser, Marius Kruza und Jan Müller keinen Anlass zu einem personellen Wechsel sahen (auch wenn Müller weiterhin an einer schmerzhaften Knochenmarksstauchung im Fuß laboriert, die unter der Woche mit kiloweise Eis behandelt wurde), sahen dies mit gemischten Gefühlen. 

Die längere Schwimmdistanz von 1500 m kam ihnen trotz Neoprenanzug nicht wirklich entgegen und auch über die kanpp 400 Höhenmeter freute sich eigentlich nur Gniffke. Dennoch war das Quartett wild entschlossen, die überzeugenden Leistungen zu bestätigen und so stürzte man sich um die Mittagszeit in das angenehm frische Wasser. Erwartungsgemäß kam Gniffke am besten zurecht, Esser, Kruza und Müller folgten in etwa gleichzeitig mit einigen Minuten Rückstand. Beim Wechsel konnten sie bereits einige Plätze gut machen und auch auf dem Rad lief es vor allem für Gniffke, aber auch für Esser gut. Müller und Kruza agierten im Rahmen ihrer Möglichkeiten und fuhren ebenfalls viele Gegner auf, so dass es mit guten Aussichten zum zweiten Wechsel ging. Hier konnten Esser und Müller in ihrer Paradedisziplin noch einmal viel abrufen und liefen mit der 8. (Esser) bzw. 6. (Müller) Laufzeit im gesamten Feld noch weit nach vorne, bei Gniffke zeigte sich, dass das kontinuierliche Lauftraining, das nach der Knieverletzung erst jetzt möglich ist, Wirkung zeigt, er zeigte sich stark verbessert und auch Kruza ging noch einmal an die Reserven und holte wichtige Plätze für die Teamwertung. Am Ende bedeutete dies einen wiederum starken 5. Platz, punktgleich mit dem Mitaufsteiger aus Riesenbeck, welcher interessanterweise auch in der Gesamtwertung nach drei Rennen punktgleich mit Westfalia liegt, allerdings eine geringere Platzziffer aufweist. Dennoch ein voller Erfolg für die Mannschaft aus Herne, die nicht nur auf den vierten platz in der Gesamtwertung sprang, sondern den Klassenerhalt, der das primäre Ziel dieser Saison war, perfekt machte. "Jetzt wollen wir mal sehen, was am letzten Spieltag in Riesenbeck für uns noch drin ist", geben sich die Triathleten weiterhin angriffslustig.

Ironman 70.3 Luxemburg: Drei glückliche Finisher und ein ungflücklicher Unfall

Während die Verbandsliga-Jungs um Meisterschaftspunkte kämpften, war ein weiteres Quartett aus Herne beim Ironman 70.3 in Luxemburg am Start. Olivia und Christin Masseck, Birgit Deppe sowie Frank Neuwirth nahmen 1900 m Schwimmen, 90 km Radfahren und 21 km Laufen in Angriff, die Ergebnisse waren dabei zum größten Teil erfreulich. Vor allem die beiden Massecks erswischten einen guten Tag und zeigten nicht nur ansprechende individuelle Leistungen (Christin finishte in 5.27 h, Olivia in 6.08 h), sondern belegten auch gute Platzierungen (Christin 68. Frau und 11. in der Altersklasse, Olivia auf den Rängen 147 und 17), aber auch Neuwirth präsentierte sich nur eine Woche nach der anspruchsvollen Mitteldistanz in Bonn gut erholt und erreichte nach 6.35 h als 1238. Mann (58. in der Altersklasse) das Ziel. Einzig für Birgit Deppe lief der Tag nicht wunschgemäß, bei einem Radsturz verletzte sie sich so sehr, dass sie das Rennen aufgeben musste. Glücklicherweise ist nach einer ersten Diagnose aber nichts Schlimmeres passiert. Gute Besserung! Allen Startern herzlichen Glückwunsch zu den guten Leistungen und eine angenehme Regeneration..

 

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