Starke Ausdauerleistungen in Barcelona und bei Vivawest

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Neben dem Ligaauftakt im Triathlon standen heute zwei weitere Highlights im Kalender von Westfalia Herne Triathlon.Olivia Masseck startete bei der Mitteldistanz in Barcelona, während Michael Aßhauer und Heike Lipa den Vivawest-Marathon liefen.

Eigentlich sollte es ein Herner Doppelstart in der Olympiastadt von 1992 werden, aber während Olivia den Wettkampf in Angriff nehmen konnte, plagte sich ihre Frau Christin Masseck derart mit einer Erkältung herum, dass sie das Rennen leider absagen musste. Aus der Not machten die beiden eine Tugend und so hatte Olivia unerwarteten Streckensupport.

Dieser war auf dem extrem anspruchsvollen Kurs auch sehr willkommen, schließlich kämpfte sie sich 6.54 h durch Mittelmeer und die katalanische Landschaft. Beim Schwimmen gab es die schon als üblich zu bezeichnende "Prügelei", so dass die Nase blutete, auf dem Rad lief es dann richtig rund, aber beim abschließenden Halbmarathon fehlten einfach ein paar Trainingskilometer, die Olivia zuletzt aufgrund beruflicher Verpflichtungen nicht laufen konnte. Dennoch erzielte sie einen starken 21. Platz in ihrer Altersklasse und konnte sich auch im sehr großen Gesamtstarterfeld gut behaupten.

Den Marathon bei Vivawest nahmen Heike Lipa und Michael Aßhauer gemeinsam in Angriff. Trotz sehr warmer Temperaturen konnten beide ein konstant schnelles Tempo anschlagen und liefen nach 4.10 h mit einem Lächeln auf den Lippen ins Ziel ein. Für Michael bedeutete dies Platz 282 (52. in der Altersklasse), Heike schaffte sogar Platz 44 und wurde damit starke 6. in ihrer Altersklasse.

Herzlichen Glückwunsch zu den tollen Leistungen und genießt die verdiente Erholung!!

Hagen: Landesliga völlig überraschend auf dem Podium

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Beim Hagener Sparda-Bank-Triathlon kam es am heutigen Sonntag zum ersten Kräftemessen in der Landesliga. Bei ausgezeichneten äußeren Bedinungen standen 1000 m Schwimmen, 43 Kilometer Radfahren und ein Lauf über zehn Kilometer auf dem Programm.

Nach umfangreichem und hartem Training waren die vier Starter von Westfalia Herne Triathlon gespannt, wo sie sich letztlich einordnen würden. "Beim ersten Wettkampf weiß man einfach nie, wo man selber steht und wie stark die Konkurrenz ist. Der Plan war entsprechend einfach: Alles geben und schauen, was dabei herauskommt", gaben Jörg Schmidt, Jürgen Mann, Michael Gniffke und Jan Müller die Marschrichtung vor. Und ließen dem Taten folgen. 

Schon im Schwimmbecken überzeugte das Quartett auf ganzer Linie und konnte sich etwas überraschend im Mittelfeld der 100 Athleten platzieren.

Nun standen jedoch die Lieblingsdisziplinen der Herner an, schon auf den 43 schweren Radkilometern, die vier Anstiege zur Hohensyburg beinhalteten, fuhren sie weit nach vorne. Allerdings galt es, noch ein paar Körner für den abschließenden Lauf entlang des Hengstey-Sees aufzusparen. Hier würde sich zeigen, ob sich die bisherigen Mühen veredeln lassen würden. MIt dem guten Gefühl, eine starke Radleistung gezeigt zu haben, gingen alle vier den Lauf offensiv an und wurden dafür belohnt. Läufer um Läufer konnten die Jungs ´einsammeln´. Im Ziel war schnell klar, dass das Mannschaftsergebnis gut sein würde, als die Ergebnisse dann aushingen und klar war, dass mit Platz III (von 25 Mannschaften) direkt eine Podestplatzierung herausspringen würde, waren dann aber doch alle überrascht. "Wir denken, es war der Team-Spirit, der uns heute so angetrieben hat. Jeder hat für den anderen das Letzte gegeben und das Ergebnis ist eine tolle Belohung für die Mühen."

Mit insgesamt 90 Platzziffern lag Westfalia Herne Triathlon letztlich zwar ein gutes Stück hinter den siegreichen Attendornern, aber nur einen einzigen Punkt hinter dem Team aus Ohle. Trotzdem überwog natürlich die Freude über den ersten Pokal der noch sehr jungen Vereinsgeschichte, mit neuer Motivation geht es nun in drei Wochen zum zweiten Ligastart nach Kamen.

Besonderer Dank geht an den lautstarken Support am Streckenrand. "Das ist wirklich einmalig, was da bei uns im Verein für ein Zusammenhalt besteht. Immer, wenn wir an der Gruppe vorbeikamen, gingen die Wattzahlen noch mal ein gutes Stück nach oben. Wahnsinn, wie uns das gepusht hat", äußerten sich die Herner im Ziel.

SC Westfalia 04 Herne Triathleten mischen vorne mit!

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Bereits am gestrigen Tage stand Jan Müller beim legendären Bleilochlauf in Saalburg am Start und nahm die “Light“ Version über 12 km-Landschaftslauf mit 200 Höhenmetern in Angriff.

49:12min benötigte er für die Strecke und konnte sich am Ende über Platz 8 in der Gesamtwertung und Platz 3 in der Altersklasse freuen.

Noch ein Stückchen weiter vorne ging es am heutigen Tage für Nicole Rudolf und Heike Lipa beim 10km Lauf in Ickern. Gestern noch als Helferin beim Funtrailrun im Einsatz räumten sie heute richtig ab. Nicole holte sich den Sieg in der Altersklasse und Platz 3 in der Gesamtwertung nach starken 44:25 Minuten. Kurz nach Ihr sicherte sich Heike nach 46:26  Platz 2 in ihrer Altersklasse und den 5ten Gesamtplatz in der Frauenwertung.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Lauf ist vor em Lauf

Funtrailrun

Und schon ist der 1 Funtrailrun im Gysenberg Herne Geschichte.

Hier die Fakten:
- 248 Meldungen
- 210 Finisher
- 0 Verletzte

Danke an die tollen Teilnehmer, Besucher, Partner und Sponsoren.

Der erste Funtrailrun war für uns alle ein Experiment, welches doch unterm Strich gelungen ist. Vieles hat heute super geklappt und das eine oder andere was nicht so gut gelaufen ist, haben wir notiert und werden es nächstes Jahr besser machen. 

In die Siegerlisten konnte sich heute folgende Athleten mit fantastischen Zeiten eintragen:

Hauptlauf:
1 01:04:02h Sarah Drees
2 01:07:10h Melanie Sander, Blackband CrossFit
3 01:08:41h Henrike Tschentscher

1 47:53min Tolger Arnold, Herner Triathlon Team 11
2 49:38min Marcel Rabe
3 53:15min Daniel Pugge, Team danielpugge.de

Schnupperlauf:
1 29:12min - Verena Viergutz, LGO Bochum
2 29:42min - Marie Anhut
3 32:05min - Britta Kaulbach, Waltroper LC

1 29:39min Niklas Glowka, TSC Eintracht Dortmund
2 29:42min Arvid Glowka, TSC Eintracht Dortmund
3 29:45min Fabian Jäger, FW Feuerwehr LH Herne Mitte

Wir sagen nochmals herzlichen Glückwunsch zu den starken Leistungen. Aber auch ein riesiges Dankeschön und Kompliment an alle Teilnehmer. Wir haben Teamwork gesehen und dass es dann auch nicht immer nur um Zeiten gehen muss, Der Spaß kam  nicht zu kurz. Am 29.04.2017 geht es dann in die zweite Runde.

 

Michael Gniffke überzeugt in Kalkar, Anja Lohsträter auf Mallorca am Start

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Das Frühjahr ist für viele Triathleten auch Duathlon-Zeit. Ligastarter Michael Gniffke entschied sich zu einer harten Formüberprüfung im niederrheinischen Kalkar.

Auf der Sprint-Distanz galt es, 5 km Laufen, 20 km Radfahren und 2,5 km Laufen so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Bei frischen Temperaturen, dem einen oder anderen Regentropfen und leichtem Wind wurde das Rennen gestartet.

Für Gniffke war schnell klar, dass die Distanzen für einen Ironman eigentlich etwas zu kurz waren. "An sich habe ich mich gut gefühlt, bin aber erst gegen Ende des Rennens so richtig auf Touren gekommen", berichtete er anschließend.

Die Platzierungsabfolge gibt ihm recht: in der ersten Wechselzone war er noch 23., um über Platz 17 nach dem zweiten Wechsel noch auf Platz 16 vorzulaufen. In der Altersklasse bedeutete das einen ausgezeichneten 2. Platz.

Während die Bedingungen in hiesigen Breiten eher schwierig waren, konnte Anja Lohsträter Sonne und Wärme in vollen Zügen genießen.

Beim Women´s Marathon auf des Deutschen liebster Urlaubsinsel Mallorca nahm sie die 10 km in Angriff. Mit viel Spaß absolvierte sie das Rennen stets mit einem Lächeln auf den Lippen in 1.17 h und belegte damit den 75. Platz in ihrer Altersklasse.

 

Impressionen

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