Halbmarathon Königsforst: Jürgen Mann in überzeugender Frühform

Am vergangenen Wochenende fand der traditionelle „Königsforst Marathon“ statt. Diesen Rahmen nutzte Jürgen Mann von Westfalia Herne Triathlon für einen Formtest auf einer längeren Distanz. Bei herrlichen äußeren Bedingungen nahm er die Halbmarathonstrecke in Angriff und erreichte nach 1:35:40 h das Ziel. Mit Platz 64 in der Gesamtwertung und einem 7. Rang in der Altersklasse war Jürgen ebenso zufrieden wie mit der Zeit: „Für den frühen Zeitpunkt des Jahres passt das sehr gut. Jetzt gilt es, die Frühform zu festigen und dann für die Triathlon-Saison gewappnet zu sein.“  

 

Dirk Lohsträter und Jan Müller überzeugen mit guten Leistungen

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An diesem Samstag starteten mit Dirk Lohsträter und Jan Müller zwei Herner Athleten bei Laufwettkämpfen. Während es Müller ins hessiche Rodgau verschlug, absolvierte Lohsträter bei der traditionellen Winterlaufserie in Duisburg die 10 km. Und dies gelang ihm angesichts einer gerade erst ausgeheilten Verletzung sehr gut. In 44:39 min belegte er trotz schwieriger äußerer Bedingungen mit Wind und Dauerregen in seiner Altersklasse den 94. Platz und unter 1933 Teilnehmern einen starken 419. Platz. Die Basis für eine starke Triathlonsaison ist also gelegt, nun wird Dirk an den Details feilen.

Etwas mehr Kilometer musste Jan Müller in Rodgau unter die Beine nehmen. Beim traditionellen Ultramarathon standen 50 km auf dem Programm, immerhin hatten die Läufer mehr Wetterglück. "Es war zwar windig, aber trocken", schilderte Müller die Gegebenheiten. Den Lauf hatte er zur Vorbereitung auf einen 6-h-Lauf ins Programm genommen und ging entsprechend nicht das höchste Tempo. "Das war auch gut so, spätestens ab dem Marathondurchgang wurde es zäh." Dies ging anderen aber ebenso und so konnte Müller auf den letzten beiden der zehn Runden noch einige Plätze 

 gutmachen. Am Ende wurde er 31. im Gesamteinlauf (7. in der Altersklasse M35), dass der Lauf auch ohne Steigungen Tribut fordert, zeigt die Tatsache, dass von 1299 gemeldeten Läufern nur 958 überhaupt am Start waren und lediglich 619 das Ziel erreichten. "Ich bin total zufrieden", bilanzierte er nach dem Wettkampf. "3:43:09 h sind sogar zwei Minuten schneller, als ich mir im besten Fall vorgenommen hatte."

Mobility Workshop mit professioneller Leitung am 22.01.2016

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Woche für Woche unterziehen sich die Athleten von Westfalia Herne Triathlon dem anspruchsvollen Athletik-Training von Vereinstrainer Karsten Kiepsch. Am 22.01. steht den Sportlern aber ein besonderes Event bevor: Andreas, Mitbegründer von Blackband Crossfit in Bochum und selber Inhaber der "Level 1"-Lizenz, wird im Rahmen des 1. "Mobility-Workshops" sein Wissen und seine Erfahrung teilen und so sicher für den einen oder anderen Schweißtropfen sorgen. Los geht es um 17 Uhr in der Sporthalle Börsinghauserstraße.

 

  

 

Witten: Westfalia Cross-Athletik im Freizeitbad Heveney 

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Am 11.12.2015 fand das erste Cross-Athletik-Workout im Freizeitbad Heveney statt.
Zehn Mitglieder unseres Vereins und einige Schnuppergäste stellten sich der Herausforderung. Unser Trainer Karsten hatte einen Querschnitt aus verschiedenen cross-athletik-typischen Übungen zusammengestellt. Die Anforderungen waren bei 29 Grad Hallentemperatur sehr anspruchsvoll. Im Skillbereich begann der Tanz mit den Kettlebells, für unsere Trainingsgäste eine Erfahrung der besonderen Art. Die Auswirkungen fühlten sie noch Tage danach .
Das WOD war auch für die Teilnehmer von Westfalia Herne Triathlon neu. Zehn Push Ups - 66 m Schwimmen - zehn Air Squats, davon fünf Runden, das Ganze bei einer Wassertemperatur von 29 Grad. Alle haben sich durchgekämpft und konnten auf die Leistung stolz sein.

Zur anschließenden Regeneration nutzten wir die wunderschöne Saunaanlage des Freizeitbades. Wir möchten uns herzlich bedanken, dass wir das Schnuppertraining im Freizeitbad Heveney durchzuführen konnten. Unser besonderer Dank gilt den freundlichen Mitarbeitern des Freizeitbades.

 

Rudolstadt: Jörg Deppe bei "Getting Tough - The Race" in Thüringen dabei

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Schlamm, Stromschläge, Stacheldraht: Wer bei „Getting Tough - The Race“ im thüringischen Rudolstadt an den Start geht, muss schon ordentlich kämpfen und beißen, um am Ende auch die Ziellinie zu überqueren. Beim „härtesten Lauf auf dem europäischen Kontinent“, wie die Organisatoren die Veranstaltung bezeichnen, sind jede Menge Ausdauer, Kraft und etwas Verrücktheit gefragt. Jörg Deppe vom SC Westfalia 04 Herne Triathlon und Christopher Spill von den Tough Cops sind bei der vierten Auflage am ersten Dezemberwochenende angetreten – und haben es geschafft. 

Über 150 künstliche und natürliche Hindernisse haben beide überwunden, als sie die Finisher-Medaille umgehängt bekommen. Rund 24 Kilometer liegen hinter ihnen, fast 1000 Höhenmeter hatten beide in den Beinen. Sie sind durch Matsch gekrochen, 

über brennendes Stroh gesprungen, in schwindelerregende Höhen geklettert. Die größte Herausforderung seien aber die vielen eiskalten Wasserhindernisse gewesen, berichtet der 49-Jährige Jörg Deppe. Kaum wieder etwas warm gelaufen, wartete schon die nächste unbarmherzige Abkühlung auf die Läufer. „Das macht dich kaputt“, sagt der Herner. 

Doch sie haben durchgehalten – und kämpften sich ins Ziel. Insgesamt waren rund 2850 Frauen und Männer auf die Strecke gegangen, knapp 700 brachen jedoch ab. 
Für Jörg Deppe und Christopher Spill, die sich übrigens vor Jahren beim Tough Guy – Lauf in England kennen lernten und schon etliche andere Läufe dieser Art bestritten haben, war „The Race“ eine rundum gelungene Geschichte. Und die Fortsetzung steht schon im Kalender: Für die fünfte Auflage im Dezember 2016 haben sich beide noch am selben Abend angemeldet.

 

Impressionen

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